Loreley Konzert-Highlights
30. Juni 2012 - Herbert Grönemeyer
Über die Lorley-Bühne
Der „Konzertfelsen“ hoch über dem Rhein ist keine Arena wie jede andere. Dramatisch gelegen, sorgt er dafür, dass die ihn umgebende Natur mitsamt den Sonnenuntergängen Teil der Inszenierung auf der Bühne ist.
Auch die klangliche Kulisse ist eine besondere und macht Konzerte auf der Loreley immer zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.
Wenn dann noch die jeweils gastierenden Künstler mitspielen, erlebt das Publikum Auftritte, für die das eigentlich zu oft gebrauchte Adjektiv „unvergesslich“ dann doch einmal zutrifft.
So geschehen am 20. August 1983 beim „Rockpalast“-Konzert von U2. Das Quartett um Bono hatte sein aktuelles Album „War“ im Gepäck und war so gut wie vielleicht später nie mehr. Die Besucher auf der hoffnungslos ausverkauften Anlage – die offizielle Homepage der Band berichtet von 22 000 Fans, wobei diese Zahl übertrieben sein dürfte – erlebten zwar nur 14 Songs, aber bei diesen brannte die Luft über dem Rheintal. Auch U2 merkten das: Gleich fünf der 14 Lieder fanden Eingang auf das während der „War“-Tournee produzierte Live-Album „Under A Blood Red Sky“: „I Will Follow“, die ewige Hymne „Sunday Bloody Sunday“, „The Electric Co.“, „40“ und das als Zugabe gespielte „New Year‘s Day“, bis heute eines der wertvollsten Juwelen im Schatzkästchen der Iren. Noch heute wird jedem, der damals auf der Loreley dabei war, schlagartig warm ums Herz, wenn er das blutrote Cover des Live-Albums sieht. Die Erinnerungen kommen schlagartig wieder. Ein entfesselter Adam Clayton am Bass, The Edges klagende Gitarrensolos – jeder, der es hörte, wusste: Hier kommen die neuen Superstars. Aber vor allem erinnert man sich an Bono. Vor allem, weil er mit dem Ort spielte: Eine weiße Fahne schwenkend, rannte er auf das Publikum zu und sprang von der seitlichen Turm-Balustrade. Ganz großes Theater, unmöglich vorstellbar in einem Stadion, einer sterilen Mehrzweckhalle oder auf einem Riesenfestival in einem Kilometer Entfernung zur Bühne.
Derlei Momente sind es, die die Loreley unvergleichlich machen. Sie macht Musik zum Schauspiel, ohne die Bands zu Statisten zu degradieren. U2 waren damals noch in der Lage, das zu erkennen und schufen, gerade weil sie sich selbst noch nicht so furchtbar wichtig nahmen, einen der Meilensteine des Rock.
Herbert Grönemeyer - "Schiffsverkehr-Arrangement"
30. Juni 2012: Herbert Grönemeyer auf der Loreley-Bühne!
Erleben Sie Herbert Grönemeyer mit seiner "Schiffsverkehr"-Tournee auf der Loreley-Freilichtbühne:
- VIP-Karten für das Herbert Grönemeyer Konzert "Schiffsverkehr" auf der Loreley-Bühne am 30. Juni 2012
- BBQ-Buffet und Getränke im VIP-Bereich mit Blick über den Rhein und auf die Konzertbühne
- Shuttle-Service zum Konzert und zurück
- 2 Übernachtungen
- Vital-Frühstück
- 1 x Romantik-Dinner in 5 Gängen
- Nutzung des Wellnessbereichs
In verschiedenen Zimmerkategorien ab € 364,- pro Person buchbar.
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Schiffsverkehr-Tour 2012: Herbert Grönemeyer sticht wieder in See. Nach den großen Stadien wurden im nächsten Sommer kleinere Spielstätten gebucht. So wird Grönemeyer am Samstag, 30. Juni 2012, auf der Freiluftarena Loreley am Rhein Station machen. „Die Produktion wird intimer ausfallen“, berichtete der Musiker. Die Stadienproduktion passe weder technisch noch finanziell zu den kleineren Spielstätten. „Aber wir werden Projektion und Licht übernehmen.“ Das Programm selbst werde bei den Proben zusammengestellt. „Wir haben ein Repertoire von rund 120 Stücken. Da hat jeder von der Band seine Vorlieben“, so Grönemeyer. Man könnte auch auf Zuruf spielen. Aber die Abfolge müsse man weitgehend im Vorfeld festlegen, da Licht und sonstige Technik programmiert werde. Ein Album spiele man zwei Jahre lang. „Dabei ist das zweite Jahr das Schönere, weil Fans die Lieder besser kennen und wir gelassener und entspannter sind.“
Tattoo - "Military-Music-Festival-Arrangement"
04. August 2012: Tattoo - das Military Music Festival auf der Loreley-Bühne!
Erleben Sie das Military Music Festival Tattoo auf der Loreley-Freilichtbühne:
- VIP-Karten für das Konzert auf der Loreley-Bühne am 04. August 2012
- BBQ-Buffet und Getränke im VIP-Bereich mit Blick über den Rhein und auf die Konzertbühne
- Shuttle-Service zum Konzert und zurück
- 2 Übernachtungen
- Vital-Frühstück
- 1 x Romantik-Dinner in 5 Gängen
- Nutzung des Wellnessbereichs
In verschiedenen Zimmerkategorien ab € 364,- pro Person buchbar.
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Im Auftrag Ihrer Majestät der Queen; das 7th Scots Royal Highland Regiment kommt
Nach dem großen Erfolg des Loreley Tattoo 2011 geht es in die zweite Runde. Am 4. August 2012 findet auf der Loreley Freilichtbühne wieder ein Military Tattoo statt. Hunderte Piper, Trommler und Trompeter aus dem In- und Ausland sorgen dann auf dem legendären Felsen am Rhein für Gänsehaut.
Rund 400 internationale- und nationale Akteure sind dabei – Drum Majors, Pipe Majors, Pipers, Musiker und Trommler. Darunter klangvolle Namen aus der schottischen Musiktradition. Abgerundet wird das Programm durch lokale Musikcorps.
Höhepunkt des LORELEY-TATTOO ist der gemeinsame Auftritt aller Bands inklusive spektakulärem Feuerwerk.
Bereits jetzt findet das Loreley Tattoo international Anerkennung und gilt als Geheimtipp in Insiderkreisen. So wurde bereits die letzte Veranstaltung durch den Schirmherrn, den Earl Of Cromartie „geadelt“. Im November 2011 wurde die „Loreley Tattoo Society“ ins Leben gerufen, diese wird von international anerkannten Senatoren repräsentiert.
Wir sind stolz zwei engagierte Persönlichkeiten gewonnen zu haben; Loreley Tattoo Senator William „Billy“ Jordan (7 Jahre Leiter als Senior Drum Major des Edinburgh Tattoo, ehemals Argyll and Sutherland Highlanders) und Loreley Tattoo Senator und Pipe Major: Ronny Bromhead (ehemals Scots Guards und Piper der Queen)
Die Bands:
· 7th Scots Royal Highland Regiment
· U.S. Marines Tribute Band
· 56Th District Pipe Band
· Highland Valley Pipe Band
· u.v.m.
Viele dieser Bands sind bekannt aus Funk und Fernsehen.
Moderation: Helmut Jäger (SWR 4)
Pipe Major: Ronny Bromhead
WAS IST EIN “TATTOO”?
Vorbild für das LORELEY-TATTOO ist das Edinburgh Military Tattoo, ein legendärer schottischer Zapfenstreich, dessen Konzeption beim LORELEY TATTOO eingearbeitet ist.
BAP - "Das Rockpalast-Arrangement"
01. September 2012: BAP auf der Loreley-Bühne!
Erleben Sie BAP mit dem "Rockpalast Jubiläum" auf der Loreley-Freilichtbühne:
- VIP-Karten für das BAP Konzert mit Hubert von Goisern und Stoppok auf der Loreley-Bühne am 01.09.2012
- BBQ-Buffet und Getränke im VIP-Bereich mit Blick über den Rhein und auf die Konzertbühne
- Shuttle-Service zum Konzert und zurück
- 2 Übernachtungen
- Vital-Frühstück
- 1 x Romantik-Dinner in 5 Gängen
- Nutzung des Wellnessbereichs
In verschiedenen Zimmerkategorien ab € 364,- pro Person buchbar.
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Das Rockpalast-Jubiläum mit BAP, Hubert von Goisern und Stoppok
„Wer hätt domohls drop jewett, dat dat su lang duhre däät?“ – Fast auf den Tag genau dreißig Jahre nach ihrem legendären „Rockpalast“-Auftritt kehren BAP am 1. September 2012 auf die Loreley zurück. Als Gäste werden Stoppok und Hubert von Goisern mit von der Partie sein.
„Die Loreley, bekannt als Fee und Felsen, / ist jener Fleck am Rhein, nicht weit von Bingen, wo früher Schiffer mit verdrehten Hälsen, von blonden Haaren schwärmend, untergingen“. Aber noch ganz andere Geschichten ranken sich um diesen Ort am Rhein-Kilometerstein 555 – Geschichten von Rockkonzerten an langen Sommerabenden in einer der schönsten Freiluftarenen Deutschlands.
Anfang der 1980er Jahre begann der WDR „Rockpalast“-Nächte auf der Loreley zu veranstalten; am 28. August 1982 nahm mit BAP auch erstmals eine deutsche Band an diesen europaweit ausgestrahlten Rock-‘n‘-Roll-Feierstunden teil. Es war der endgültige Durchbruch für BAP, eine beglückende und unvergessliche Erfahrung für Band und Publikum, so himmelsstürmend, wie die Luftballons, die zu „Ne schöne Jrooß“ ins Blaue stiegen, so denkwürdig wie die abschließende Jamsession mit den anderen auftretenden Künstlern, mit Rory Gallagher, Eric Burdon und David Lindley.
Es hat sich viel getan seit diesem Augusttag, seit diesem „Märchen aus alten Zeiten“. Aus den damals zum allerersten Mal live gespielten Songs wie „Du kanns zaubre“ oder „Kristallnaach“ sind längst BAP-Klassiker geworden, aus Wolfgang Niedecken ein „in Würde ergrauter Mann“ und aus seiner 1976 gegründeten Band BAP, deren „Herz, Hand, Mund und Seele“ Niedecken ist, eine „Institution“ (Stern). Für eine solch lange Erfolgsgeschichte sind mehr als Zufall und ein kleines bisschen Glück nötig, im Falle von BAP sind das: das Festhalten an Rock-’n’-Roll-Idealen wie Authentizität und Glaubwürdigkeit bei gleichzeitiger, immer wieder in die Tat umgesetzter Bereitschaft zu Veränderung und Weiterentwicklung.
Und so ist eben auch vieles gleich geblieben. Wenn BAP am 1. September 2012 für ein Konzert im Rahmen der „Volles Programm“-Tour noch einmal auf der Loreley gastieren, im Gepäck neue Songs und viele der großen Hits, ist der Zuschauer einmal mehr eingeladen, sich auf eine intensive musikalische Erfahrung einzulassen, die alle lange schon gerühmten Live-Qualitäten der Band enthält: Spielfreude, Interaktion mit dem Publikum und jede Menge Euphorie. Auch Gäste werden bei der Rückkehr an diesen mythenumrankten Ort wieder mit von der Partie sein. Die langjährigen Freunde und Weggefährten Stoppok (solo) und Hubert von Goisern (mit Band) werden das Festival eröffnen, ehe am Abend ein BAP-Konzert in voller Länge folgen wird.
Und noch etwas hat sich nicht geändert. Auf die Frage des „Rockpalast“-Moderators, ob Niedecken denn den Dialekt für seine Songs beibehalten wolle, gab es schon vor dreimal zehn Jahren nur eine mögliche Antwort. Mer sooch Weltreiche zerplatze, nur beim Kölsch, do blevv et bei.














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