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Der schnellste Weg zur Rheinfels

# Mit dem Auto:  A61 Abfahrt Pfalzfeld = 10 Min

# Mit der Bahn:

Regionalbahnhof St. Goar = 5 Min
ICE-Bahnh. Koblenz o. Bingen = 30 Min

# Mit dem Flugzeug:

Frankfurt/Hahn = 45 Min
Frankfurt International = 60 Min
Köln/Bonn International = 70 Min

Romantik Hotel Schloss Rheinfels

Schlossberg 47
56329 St. Goar
Tel. 06741 802 0

PR, Kommunikation, Marketing

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Pressekontakt im Hotel

Andreas E. Ludwig
Hoteldirektor und stellv. Geschäftsführer
Tel. 06741 802 0
andreas.ludwig(at)schloss-rheinfels.de

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max.PR

Sabine Dächert
Gruber Straße 2
85551 Kirchheim bei München

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56281 Emmelshausen

Tel: 06747 9539 020
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Die Geschichte der Burg Rheinfels und der Stadt St. Goar

Als Gast im Romantik Hotel Schloss Rheinfels erfahren Sie auch die faszinierende Anmutung der Burg Rheinfels. Die ehemals mächtigste Festungsanlage am Rhein, beeindruckt noch heute durch ihre Größe und Bauweise.

Grabungsfunde belegen, dass das heutige Stadtgebiet von St.Goar bereits in römischer Zeit besiedelt war. Die Schifffahrt benötigte Hilfskräfte, um die Riffe an der Loreley zu überwinden. Vermutlich gab es eine Rheinfähre, die römische Straßen miteinander verband.

Ihren Namen verdankt die kleine Siedlung dem heiligen Goar. Er ließ sich um 550 hier nieder und gründete eine christliche Herberge für Arme und Reisende.

Sein Grab entwickelte sich zu einer viel besuchten Wallfahrtsstätte, die von einer Klerikergemeinschaft betreut wurde.

Seit dem 8. Jahrhundert war dieses Kollegium mit seinem Besitz der Abtei Prüm (Eifel) unterstellt. Vögte des Klosters waren zuerst die Grafen von Arnstein und ab 1190 die Grafen von Katzenelnbogen. Somit stand die Stadt unter militärischem Schutz und der Gerichtsbarkeit des Grafenhauses.

Erbaut 1245 von Diether V. von Katzenelnbogen, wurde die Burg Rheinfels im Laufe der Jahrhunderte zur bedeutendsten Festung am Rhein. Der Besucher, der heute Rheinfels besichtigt, ist überrascht von der Ausdehnung dieser Ruinenanlage, von dem Gewirr an Wehr- und unterirdischen Minengängen, die heute noch begehbar sind.

Obwohl Diether V. Mitglied des „Rheinischen Städtebunds“ war, erhöhte er 1255 den St. Goarer Rheinzoll. Daraufhin hatte Burg Rheinfels ihre erste große Bewährungsprobe zu bestehen: 26 Städte mit einem Heer von 8000 Fußsoldaten und 1000 Reitern, unterstützt von 50 Schiffen, belagerten die Burg für ein Jahr und 14 Wochen und mussten dann doch unverrichteter Dinge abziehen. Seitdem galt die Burg als uneinnehmbar.

Philipp I führte 1527 die Reformation ein. Im 17. Jh. ließ sein Sohn, Philipp II mit großem Aufwand die Burg zu einem Renaissanceschloss umbauen. Er war bekannt für seine glänzende und verschwenderische Hofhaltung.

Unter Landgraf Ernst von Hessen-Rheinfels war St. Goar noch einmal kulturelles Zentrum der Region. Er bemühte sich um eine Verständigung zwischen den Religionen und pflegte regen Gedankenaustausch mit den geistigen Größen seiner Zeit.

Beim Angriff der französischen Revolutionstruppen 1794 wurde die Burg kampflos übergeben und danach von den Franzosen zerstört.

Bis 1813 blieb St. Goar unter französischer Verwaltung. 1815 wurde es Preußen zugesprochen, erhielt erneut den Status eines Verwaltungszentrums und wurde Kreisstadt.

Die Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal, im Norden und Süden durch die Städte Koblenz, Bingen und Rüdesheim begrenzt, findet sich seit Juni 2002 auf der Liste des UNESCO-Welterbes. In dieses Verzeichnis werden Stätten von herausragendem und universellem Wert eingetragen, die als Erbe der gesamten Menschheit gelten. Das als Welterbe anerkannte Obere Mittelrheintals ist also eine historische Kulturlandschaft, die sich durch die stetigen Eingriffe des Menschen über Jahrhunderte entwickelt hat und die wie kaum eine andere in Europa von der Wechselwirkung von Mensch und Natur, von Kulturleistungen und ihren Voraussetzungen wie Rückwirkungen zeugt.

Die Chronik des Schlosshotels
  • 1973 Startschuss für das Schlosshotel auf Burg Rheinfels
  • 1975 Einrichtung der „Ritterklause“ als Diskothek
  • 1977 Kauf der Villa Rheinfels – Ausbau mit 8 Gästezimmern
  • 1977 Erweiterung der Rheinterrasse
  • 1979 Neueröffnung des Burgkiosks – Schließung der Diskothek
  • 1982 Neue Leitung: Geschäftsführer-Ehepaar Ripp
  • 1982 Umgestaltung der Hoteleingangsfront – Erweiterungsbau
  • 1983 Verlegung und Neugestaltung des Rezeptionsbereiches
  • 1983 Grundlegende Renovierung von Hallenbad und Sauna
  • 1984 Neue Einrichtung aller Hotelzimmer im Schloss und Villa
  • 1985 Einweihung der hauseigenen „BAR-BAROSSA“
  • 1986 4 weitere Hotelzimmer in der Villa – incl. Turmsuite
  • 1986 Erstgestaltung eines Schlossgartens
  • 1987 Errichtung des 1. Konferenzraumes im Kaminzimmer
  • 1988 Errichtung des 2. Konferenzraumes in der Villa
  • 1989 Überdachung der Rheinterrasse
  • 1990 Einbau einer Aufzugsanlage in der Villa + 2 Hotelzimmer
  • 1991 Facelifting aller Hotelzimmer – Baubeginn NEUE VILLA
  • 1992 Eröffnung des „Tagungscenters Villa Rheinfels“
  • 1993 Einweihung der Burgschänke „Zum Landgrafen“
  • 1994 Erweiterung des Tagungscenters um einen Tagungsraum
  • 1995 Grundlegende Neugestaltung des „Kanonenzimmers“
  • 1996 Umbau und Vergrößerung der Küche
  • 1997 Europas größter Gewölbekeller gastronomisch erschlossen
  • 1997 Unterzeichnung des Erbaupachtvertrags (99 Jahre)
  • 1997 Bauantrag zur großzügigen Erweiterung wird eingereicht
  • 1998 Eröffnung des „Outdoor-Parks“
  • 1999 Renovierung der Restaurations- und Zimmerbereiche
  • 2000 Errichtung der neuen Grill-Hütte im Reuschepark
  • 2001 Facelifting für Lager- und Personalräume
  • 2003 Petra & Gerd Ripp erwerben die gesamte Hotel-Anlage
  • 2003 Umbau- und Erweiterungsinvestitionen – 2,8 Mio.
  • 2004 Neugestaltung der Wellness-Anlage „AusZeit“
  • 2005 Neubau einer „Burg-Latrine“
  • 2005 Neubau der kleinen Kneipe „De Backes“
  • 2006 Fassade des Außenwerks mit Bruchstein eingekleidet
  • 2006 Eröffnung der 1. St Goarer Kaffeewirtschaft Café Antik
  • 2007 Bau des Wintergartens – Vergrößerung des Restaurants
  • 2007 DAS JUBILÄUMSJAHR „Gerd Ripp – 25 Jahre Rheinfels “
  • 2008  Renovierung der Hotelzimmer
  • 2009 Neubau der “Fitness-Folterkammer” und Erweiterung der Wellness-Anlage
  • 2010 Erweiterung des Wellness-Gartens mit einer Außen-Sauna “us ahl Wäschkich” und Tauchbecken
  • 2011 Vollständige Sanierung der Küche
  • 2011 Eröffnung des neuen Gourmet-Restaurants “Silcher Stuben” und der neuen Bibliothek „Kanonenzimmer”
  • 2011 Renovierung der letzten Hotelzimmer
  • 2011 Neue Einrichtung im Schloss-Restaurant “Auf Scharffeneck” und im Salon “Freiligrath”
  • 2011 Neuer Anstrich der Fassade der Jugendstilvilla
  • 2012 Facelifting der Welterbe-Terrasse sowie Eröffnung der Piacetto-Lounge
  • 2012 Umbau und Sanierung der Küche in der Burgschänke „Der Landgraf“
  • 2013 Kauf des „Rheinfels Schnauferls“ zum 10 jährigen Jubiläum von Familie Ripp als Eigentümer von Schloss Rheinfels
  • 2013 Neue Möbel für den Tagungsgarten der Villa Rheinfels
Auszeichnungen

Die wertvollste Auszeichung bleibt das zufriedene Lächeln eines Gastes. Auf dem Weg dahin hat das Schlosshotel mit Gerd Ripp einige Auszeichnungen erhalten, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

1977

  • Goldene Ehrennadel der „Chaine de rotisseur“ für Gerd Ripp

1981

  • Gerd Ripp – Deutschlands jüngster Hotelbetriebswirt

1986

  • Auszeichnung zum Ritter der Confèrie du sabre d`or

1988

  • Gerd Ripp – Ernennung zum Präsident der deutschen Hotelbetriebswirte

1993

  • Den deutschen Innovationspreis für das Tagungskonzept „Villa Rheinfels“

1995

  • DEHOGA Ehrennadel für Gerd Ripp

1996

  • Erstmals unter den TOP TEN der deutschen Tagungshotels
  • Erstes Hotel Deutschlands zertifiziert nach der DIN 9002

2002

  • Auszeichnung „Bester Arbeitgeber im Mittelstand“
  • Übernahme der Präsidentschaft der Hotelkooperation „Gast im Schloss“
  • Deutschlands „Bestes Tagungshotel 2002/2003“- Wahl zur Nr.1 der “Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen”

2003

  • Ernennung zum Wirtschaftssenator
  • Deutschlands „Bestes Tagungshotel 2002/2004“ – Wahl zur Nr.1 der “Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen”

2004

  • Auszeichnung zum „Gastgeber des Jahres 2005“

2005

  • Zertifizierung zum ersten elektrosmogfreien Hotel Deutschlands
  • Ehrenpreis für 10 Jahre TOP TEN der „Besten Tagungshotels“ (davon seit sieben Jahren unter den Top 3)
  • Auszeichnung zum „Besten Event-Hotel“ Deutschlands – Wahl zur Nr. 1 der “Top Tagungshotels in Deutschland”
  • Aufnahme in die Hotelkooperation Romantik Hotels & Restaurants International

2006

  • Erstes Hotel in Deutschland mit der TÜV-Zertifizierung “Sensual Living – gesund leben, wohnen und arbeiten “

2007

  • Conga-Award 2007 – Wahl unter die Top 3 der besten Tagungshotels in Deutschland
  • Deutschlands “Bestes Tagungshotel 2007/08″ – Wahl zur Nr.1 der “Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen”

2008

  • Conga-Award 2008 – Wahl unter die Top 3 der besten Tagungshotels in Deutschland
  • Deutschlands “Bestes Tagungshotel 2007/08″ – Wahl zur Nr.3 der “Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen”
  • Klassifizierung der ersten 5-Sterne-Ferienwohnungen im Unesco-Welterbe Tal der Loreley

2009

  • Conga-Award 2009 – Wahl unter die Top 3 der besten Tagungshotels in Deutschland
  • Ehrenpreis für “10 Jahre Top der besten Tagungshotels in Deutschland”


2010

  • Conga-Award 2010 – Wahl unter die Top 3 der besten Tagungshotels in Deutschland
  • Deutschlands “Bestes Tagungshotel 2007/08″ – Wahl zur Nr.2 der “Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen”